
Für Investoren
Schwimmende Hotels funktionieren. Der Standort entscheidet über die Rendite.
Schwimmende Unterkünfte sind in Nordeuropa bereits in Betrieb: Das CPH Living in Kopenhagen bietet 12 Zimmer auf einem umgebauten Lastkahn, in Schweden gibt es Salt & Sill und Arctic Bath. Wir setzen dasselbe Konzept mit auf der Straße transportierbaren Modulen um – damit eignet es sich auch für Binnenseen.
Stadt oder südliches Resort
Lange Saison und höhere Preise. In unserem Referenzmodell erzielen diese Standorte den höchsten Ertrag pro investiertem Euro.
Bestehendes Hotel oder Marina
Restaurant und Rezeption sind bereits vorhanden. Daher genügt ein Kompakt-Hub, und die Investition pro Zimmer sinkt.
Saisonaler See
Starker Sommer, schwacher Winter. Funktioniert am besten als kleineres Projekt oder neben einem bestehenden Resort.
In der Machbarkeitsstudie erstellen wir ein standortspezifisches Ertragsmodell: Preise, Auslastung, Betriebskosten und Finanzierung für Ihren Standort. Richtwerte sind weder Prognose noch Angebot.
Genehmigungen und Risiko
Das Hauptrisiko sind Genehmigungen, nicht der Bau
Genehmigungen
An einem festen Liegeplatz gilt ein schwimmendes Hotel in der Regel als Gebäude: Bauleitplanung für die Wasserfläche, Baugenehmigung, oft eine wasserrechtliche Genehmigung für Pfähle. Wir erstellen die technischen Unterlagen.
Saisonalität
Beherrschbar durch den richtigen Standort, Winterangebote im Norden und schrittweises Wachstum von 20 auf 30 Zimmer.
Flexibilität der Anlage
Module können ergänzt, an einen anderen Standort verlegt oder verkauft werden. Damit lassen sich schwimmende Zimmer leichter anpassen als ein Gebäude an Land.
Vom Standort zu den ersten Gästen
So läuft ein Projekt ab
- 1
Standort
Lage, Wassertiefen, Ufer, Versorgung
Monat 0–3
- 2
Machbarkeit
Layout, Budget, Ertragsmodell
Monat 2–6
- 3
Genehmigungen
Wir erstellen die technischen Unterlagen
Monat 4–12
- 4
Prototyp
Eine Villa Duo an Ihrem Standort
Monat 5–11
- 5
Produktion
Fertigung im Werk, 16–24 Wochen
Monat 10–16
- 6
Montage
Transport, Verankerung, Inbetriebnahme
Monat 16–18
Fragen von Investoren
FAQ
Ist ein schwimmendes Hotel ein Gebäude oder ein Boot?
An einem festen Liegeplatz gilt es in der Regel als Gebäude; Sie benötigen also eine Bauleitplanung für die Wasserfläche und eine Baugenehmigung. Die Vorschriften unterscheiden sich je nach Land und Kommune. Wir erstellen den technischen Teil des Antrags.
Funktioniert es im Winter und bei Eis?
Ja. Die Villenmodule sind für die Ganzjahresnutzung gedämmt, die Wasserleitungen frostgeschützt, und Luftsprudelanlagen halten das Wasser rund um die Einheiten eisfrei. Eislasten werden für jeden Standort berechnet.
Geht das auch auf dem Meer?
Ja, in einer geschützten Bucht oder einer durch einen Wellenbrecher geschützten Marina. Die Mediterranean-Ausführung verwendet seewasserfeste Beschläge, und die Verankerung ist auf Stürme und saisonale Winde ausgelegt.
Was geschieht mit dem Abwasser?
Nichts wird ins Gewässer eingeleitet. Jede Einheit ist über eine Druckentwässerung an eine Pumpstation im Hub angeschlossen; von dort gelangt das Abwasser in die öffentliche Kanalisation oder zu einer Kläranlage.
Welche Rendite kann ein Investor erwarten?
Das hängt weit mehr vom Standort ab als von den Gebäuden. Standorte in Städten und südlichen Resorts erzielen am meisten; ein saisonaler See braucht ein kleineres Projekt oder ein bestehendes Resort im Umfeld. In der Machbarkeitsstudie erstellen wir ein standortspezifisches Ertragsmodell.
Kann das Dorf später verlegt oder erweitert werden?
Ja. Module können ergänzt, an einen anderen Standort verlegt oder verkauft werden – die Anlage bleibt flexibel.
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Preise und technische Angaben sind unverbindlich. Änderungen der Angebote und Bedingungen vorbehalten. Die Visualisierungen dienen der Veranschaulichung.